|
BMX steht für Bicycles Motocross (das X bedeutet auf englisch Cross). Das BMX fahren erfreut sich immer noch an großer Beliebtheit bei unserer Jugend. BMX gehört zur Jugendkultur wie Skateboard und Inliner fahren. Seine Blütezeit hatte der Sport aber Ende der achtziger Jahre. Ein BMX ist recht einfach gestaltet und verfügt über 20 Zoll große Laufräder. Die Ausstattung ist spartanisch und robust. Eine Gangschaltung existiert nicht an einem BMX-Bike und einige verfügen auch nur über eine Bremse am Hinterrad. Die kleinen Räder und die kompakte Bauweise machen aus einem BMX ein wendiges und springfreudiges Gefährt. Aus dem traditionellen BMX Fahren haben sich heutzutage zwei große Richtungen entwickelt. Race und Freestyle. Bei BMX Race (Rennen) treten die Fahrer auf eigens dafür geschaffenen Kursen gegeneinander an. Das gute Beschleunigungsvermögen eines BMX, resultierend auch aus den kleinen Felgen, kann man bei solchen Events bestaunen. Aber auch schnelle Sprünge und rasante Zweikämpfe. Beim BMX Freestyle kann man die Tricks der Könner bewundern. Mit einer gekonnten Leichtigkeit werden Sprünge, Drehungen und extrem Manöver präsentiert. Eine Jury bewertet die Tricks und den Style. BMX-Räder gibt es schon ab 200 Euro. Allerdings eignen sich diese Bikes für Einsteiger. Ein gutes BMX kostet ca. 500 Euro, damit kann man aber dann richtig loslegen.
|