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Zum Antrieb bei einem Fahrrad gehören alle Teile die für die Kraftübertragung zuständig sind. Dazu gehören im wesentlichen die Kurbelgarnitur, Innenlager, Kette und das hintere Ritzelpaket. Das Herz des Antriebes bilden die Kurbeln. Sie übernehmen die Kraftübertragung von den Muskeln zu den Laufrädern. Eine gute Kurbelgarnitur sollte leicht, steif und haltbar sein. Ein Ansatz zu einem geringerem Gewicht bildet die Verwendung von leichten Werkstoffen wie beispielsweise Aluminium und Karbon anstellen des normalerweise verwendeten Stahls. Bei modernsten Kurbelgarnituren für Mountainbikes besteht das kleinste und das größte Kettenblatt aus Aluminium und das mittlere aus Karbon mit Zähnen aus haltbarem Stahl. Hier werden alle Vorzüge der neuen Werkstoffe miteinander vereint um ein optimales Produkt zu erhalten. Ein weiterer Schritt zu mehr Gewichtsersparnis sind hohlgeschmiedete Kurbeln. Im Gegensatz zu den herkömmlichen massiven Kurbel ist eine Gewichtreduzierung von bis zu 50 Prozent möglich. Am Innenlager wurden früher die Kurbelgarnitur befestigt. Als Standard galt lange Jahre das Vierkant-Innenlagerachse. Sie hat ihren Namen durch die vierkantige Aufnahme der Kurbelgarnitur. Auf da Innlager wirken starke Kräfte, insbesondere beim Mountainbike und beim Rennrad, darum wurden mit der Zeit die Kurbeln an der Vierkantaufnahme geweitet und ließ sich nicht mehr richtig fest machen. Um das Problem zu lösen entwickelten einige Hersteller eine Vielzahn-Aufnahme. Ob nun Octalink oder ISIS-Drive diese System ermögliche eine stabile und haltbare Verbindung zwischen Kurbel und Achse.
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