Gute Jugendräder müssen den Maßen des Kindes entsprechen

Wenn die Kleinen dem Kindesalter entwachsen wird es Zeit für ein Jugendfahrrad. Jugendfahrräder verfügen im Gegensatz zu Kinderrädern über eine Beleuchtungsanlage und eine Ausstattung die auch längere Strecken und kurze Touren zu lässt.

 

Gute Jugendräder müssen den Maßen des Kindes entsprechen und passende Komponenten haben. Besonders wichtig ist die Ergonomie am Lenker. Schaltkomponenten und Bremsgriffe müssen leichtgängig und bequem erreichbar sein. Der Abstand zwischen Bremshebel und Griff darf beispielsweise nicht zu weit sein.

 

Die Beleuchtungsanlage spielt bei Jugendfahrrädern eine wichtige Rolle. Schließlich nutzen viele Jugendliche das Rad für den Schulweg. Manchmal ist es morgens noch recht dunkel und deswegen sollte jedes Jugendrad über eine funktionierende Beleuchtungsanlage gemäss der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung (StVZO) verfügen.

 

Ein besondere Stellung unter den Jugendrädern nehmen Jugendrennräder ein. Hier muss genauso wie bei Erwachsenen immer eine passende Rahmengröße gewählt werden, damit eine optimale Sitzhaltung gewährleistet ist. Besonders die Steuereinheit mit Lenker und Vorbau müssen den Maßen des Jugendlichen entsprechen.

 

Bei Mountainbikes kommt zu den eben genannten Details die man beachten sollte noch zusätzlich die Federungselemente. Bei einem Hardtail sollte die Federgabel auf das Gewicht des Jugendlichen eingestellt sein. Bei einem Fullsuspension-Rahmen muss auch der Dämpfer dem Fahrergewicht entsprechen. Wenn das nicht der Fall ist, leidet stark der Fahrkomfort darunter.