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Klapprad ist ganz klar etwas für Gelegenheits-Radfahrer |
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Das Klapprad erlebte insbesondere in den letzte Jahren eine Renaissance. Durch zum Teil aufwendige Klappmechanismen lässt sich das Fahrrad für den Transport oder bei Nichtgebrauch platzsparend zusammenklappen. Kapprad ist aber nicht gleich Klapprad. Einige Hersteller haben gut ausgestattete und komfortable Platzwunder für knapp 2000 Euro im Angebot. Diese Modelle besitzen sogar Gangschaltungen und Scheibenbremsen und erlauben dem Fahrer auch mal eine längere Tour. Sitzposition und Handling entsprechen fast dem eines “richtigen” Fahrrades. Es gibt aber auch wesentlich günstigere Varianten mit einfachster Ausstattung und simplen Mechanismus. Klappräder wurden und werden gerne von älteren Menschen benützt. Durch ihre kleinen Räder und dem niedrigen Schwerpunkt verleihen sie einem ein größeres Gefühl von Sicherheit. Konstruktionsbedingt fehlt bei einem Klapprad auch das Oberrohr, was das Auf- und Absteigen erheblich erleichtert. Ein weiterer Pluspunkt für Senioren. Durch die Einführung spezieller Seniorenräder mit den eben genannten Vorteilen verloren die Klappräder einen großen Teil dieser älterer Klientel. Ein Klapprad ist ganz klar etwas für Gelegenheits-Radfahrer oder erfüllt einen Zweck. Viele Urlauber nehmen Klappräder mit in die Ferien um beispielsweise auf dem Campingplatz mobiler zu sein. Andere nutzen den geringen Platzanspruch eines Klapprades beim Transport für ihre individuellen Zwecke aus. Klappräder sind vielmehr als die alten Klapperkisten von früher, sondern können eine sinnvolle Lösung eines Mobilitätsproblem darstellen.
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