Mischung aus Rennrad und Mountainbike

Ein Crossrad kann man am ehesten mit einer Mischung aus Rennrad und Mountainbike definieren. Optimal für Fahrer deren sportliche Touren sie durch verschiedene Streckenabschnitte führt. Abseits der asphaltierten Straße einem Waldweg folgen, was mit einem Rennrad zur Tortour werden kann, lässt sicht mit einem Crossrad problemlos bewerkstelligen.

 

Der Rahmen von einem Crossfahrrad ähnelt stark einem Rennradrahmen, zumindest kommt er nicht so robust wie ein Mountainbike daher. Der gerade Lenker ermöglicht eine sportlich gestreckte Sitzposition und zu meist sind 24 bis 27 Gänge mit an Bord. Viele Modelle sind heutzutage mit einer Federgabel (häufig 80 mm Federweg) ausgestattet. In der Regel handelt es sich nicht um dieselben Federgabeln die auch für Mountainbikes verwendet werden. Federgabel für Crossräder sind wesentlich leichter und schmaler, haben daher nicht soviel Federweg und eigne sich auch nicht für Sprünge.

 

Das ist aber auch nicht ihre Bestimmung. Vielmehr eigenen sie sich bestens für ausgedehnte Tagestouren mit sportlicher Note. All die Strecken die mit verschiedenen Beschaffenheiten des Weges eine Bewältigung mit dem Rennrad verhinderten, können mit einem Crossrad nun in Angriff genommen werden ohne nennenswerte Einbußen im Vortrieb zu haben.

 

Ein vernünftiges Crossrad liegt im Preis ungefähr bei 800 bis 1000 Euro für ein Markenfahrrad. Wer günstigere Angebote sucht sollte sich mal bei den Direktversendern umsehen, dort gibt es mitunter günstigere Modelle.