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Der relativ günstige Weg zu einem möglichst individuellen Rennrad, ist das Baukasten-Prinzip. Diese Methode setzt aber schon Erfahrungen mit Rennrädern oder Anbauteilen voraus und ist nicht unbedingt für Einsteiger zu empfehlen. Beim Baukastenrädern sucht man sich beispielsweise auf der Internetseite des Herstellers alle Teile für sein Rennrad aus und kriegt dann sein fertiges Bike geliefert. Natürlich bieten auch viele Fachhändler ihren Kunden die Möglichkeit sich Fahrräder nach diesem Prinzip zusammenzustellen. Diese Möglichkeit bietet sich speziell für weniger erfahrene Käufer an. Bei Fragen steht einem eine kundiger Fachmann beratend beiseite. Welche Wahlmöglichkeiten man hat sind von Anbieter zu Anbieter verschieden. Grundsätzlich wählt man sich erst mal einen Rahmen mit den entsprechenden Maßen und der passenden Rahmenhöhe aus. Danach werden die Farbe und die weiteren Anbauteile und Komponenten gewählt. Das Minimum stellen Laufräder, Lenker, Sattel und Vorbau dar, um das Rennrad an den die Fahrermaße anzupassen. Besser noch wenn man Kurbellänge Komponentengruppe und Reifen wählen kann. Das Baukastenprinzip vereint zwei Vorzüge zum Nutzen des Konsumenten. Zum ersten erspart es dem Händler große Lager und zeitaufwendige Bestellarbeiten und zum anderen kann der Fahrer erheblichen Einfluss auf sein Fahrrad nehmen. Je mehr Wahlmöglichkeiten man beim Hersteller hat, desto besser. Die günstigsten Rennräder die man sich nach dem Baukasten-Prinzip zusammenstellen kann fangen bei ca. 1100 Euro an.
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